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Bitbucket 5 verfügbar

Dienstag, 09. Mai 2017 @ 16:05

Bitbucket 5 verfügbar

Mit Bitbucket 5 sind eine Reihe von Neuerungen verfügbar, vor allem die Möglichkeiten von Security Policies sowie die Integration mit Bamboo sind deutlich erweitert, die wichtigsten Neuerungen sind im folgenden kurz beschrieben.

Verifizierung der Committer

Ein bekanntes und wichtiges Feature von Bitbucket ist das Verwalten von Berechtigungen auf Repositories: Auf Benutzer- oder Gruppenebene kann definiert werden, wer Repositories lesen und Änderungen einpflegen darf.

Allerdings ist das Einpflegen von Änderungen (Pushen) bei verteilten Versionskontrollsystemen wie Git unabhängig vom Committer (die Person, die eine Änderung übernommen hat). Eine Änderung kann so von einer autorisierten Person eingespielt werden, obwohl die Änderung selbst von einer nicht autorisierten Person stammt. Je nach Projekt, Workflows, internen Richtlinien und Vorgaben kann dies so gewollt, aber auch unerwünscht sein.

Für letzteren Fall bietet Bitbucket 5 die Möglichkeit, Pushes entsprechend einzuschränken: Änderungen dürfen nur von der Person gemacht worden sein, die auch den Push vornimmt. So können Repositories strikter gegen unberechtigte Änderungen geschützt werden.

Verbessertes Spiegeln der Repositories

Bitbucket Data Center 5 ermöglicht bereits das Spiegeln von Repositories. Repositories werden auf mehreren Servern, üblicherweise an verschiedenen Standorten, gespiegelt und Entwickler greifen bei Repository Updates auf den für sie optimalen Server zu. Netzwerk-Traffic wird dadurch verteilt und Latenzen durch geringere Strecken verringert. Änderungen werden weiterhin an einen zentralen Server geschickt, um Konflikte ohne Zeitverzögerung erkennen zu können.

Neben den Repositories selbst, cachen die Spiegel-Server im Bitbucket Data Center 5 auch Authentifizierungsdaten: Damit ist auch der Login unabhängig vom zentralen Server möglich, was einerseits die tägliche Arbeit beschleunigt, andererseits aber auch die Verfügbarkeit bei kurzzeitigen Netzwerkausfällen steigert.

Frei definierbare Verknüpfungen

Die Integration zwischen JIRA und Bitbucket ist bereits heute auf Commit-Ebene gegeben: Ein Commit kann mit einem JIRA-Vorgang verknüpft werden, womit eine leichte Navigation und Nachvollziehbarkeit ermöglicht wird.

Um auch auf Repository-Ebene zwischen verschiedenen Tools besser navigieren zu können, können nun Verknüpfungen (Shortcuts) angelegt werden. Es ist lediglich eine Ziel-URL und der anzuzeigende Name einzugeben, danach erscheint dieser Link in der Repository-Ansicht. So sind JIRA-Boards, -Projekte, Bamboo-Build-Pläne und beliebige andere Verknüpfungen möglich.

Nahtlosere Integration mit Bamboo

Wie die News zur Veröffentlichung von Bamboo 6 bereits zeigt, sind Bitbucket und Bamboo mit den neuen Releases stärker zusammengewachsen: Pull-Requests in Bitbucket können automatisch Plan-Branches in Bamboo anlegen und auch einen Build auslösen. In Bitbucket selbst ist es nun möglich, laufende Bamboo-Builds zu sehen - so behält man immer den Überblick über seine Projekte und deren Status.

Falls Sie Fragen zu Bitbucket oder der Atlassian Toolchain haben, wenden Sie sich an uns über info@avono.de oder per Kontaktformular.


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